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ESCG Volleyballer wurden im Relegationsspiel regelkonform ausgetrickst

TV Baden III spielt mit Drittliga- und Jugendnationalspieler

Am Wochenende traten die ESCG Herren als 7. der Landesliga gegen den 2. der Bezirksliga TV Baden III in der Relegation für den Klassenerhalt an. In einem sehr wechselhaften Spiel behielten die Badener das Spiel stets unter Kontrolle. Obwohl die Bremerhavener im ersten Satz eine 10 Punkteführung herausspielen konnten, war die spielbestimmende Dominanz der Badener stets zu spüren. Dies zeigte sich bereits im ersten Satz in der 9 Punkte Aufschlagsserie durch den Spieler mit der Nr. 24 Christoph Ehrt, einen Drittligaspieler. In der Folge gewann der ESCG glücklich den Satz knapp mit 26:24 Punkten. Den zweiten Satz gewann TV Baden dann deutlich mit 25:19. Hier dominierte die hervorragende Abstimmung zwischen Ehrt und dem neu eingewechselten Jugendnationalspieler mit der Nr. 34 Benedikt Gerken. Im dritten Satz stand es schnell nach einer Aufschlagserie von Christoph Ehrt 13:9 für Baden. Die Bremerhavener versuchten ihr Möglichstes, waren aber von der Spielstärke der Bezirksligamannschaft so überrascht, dass sie auch den Satz klar mit 14:25 verloren.

Im nun folgenden vierten Satz besann sich das ESCG Team um Spielertrainer Jens Bartusch auf seine Stärken und konnte bis zum 17:20 gut mithalten. Dann wurde Ehrt bei Baden ausgewechselt und Bremerhaven konnte den Satz mit 25:21 doch noch für sich entscheiden. Im alles entscheidenden fünften Satz war Ehrt dann wieder mit von der Partie und der ESCG verlor den Satz klar mit 15:8.

Nun bleibt noch die Frage offen, warum der Drittligaspieler Christoph Ehrt in einer Bezirksligamannschaft, also fünf Ligen unter seinem Niveau, mitspielen darf. Doch die Staffelleiterin Sabine Burdorf bestätigt auf Nachfrage, dass ein Spieler der 4 Spiele nicht in seiner Liga eingesetzt wurde, auch nach unten neu gemeldet werden darf. Auch der Jugendnationalspieler wurde in der gerade zu Ende gegangenen Saison nicht im Bezirksligateam gesehen.

Ob hier die sportliche Fairness mit Füßen getreten wurde oder eine regelkonforme Trickserei im Sinne des Amateursports gegeben ist, muss jeder für sich bewerten.

 

ESCG siegt beim Volleyballverbandspokal des NWVV der Mixedmannschaften  in Steyerberg 

Nach vier Qualifikationsturnieren standen die Mixedteams für die Endrunde des Verbandspokals in Steyerberg fest.
Dort trafen sich am 5. März neun Mannschaften aus Niedersachsen und Bremen und kämpften um den begehrten Pokal des NordWestdeutschenVolleyballVerbandes.

Mit dem SFL Bremerhaven, dem MTV Lüdingwurth und dem ESCG Bremerhaven hatten sich gleich drei Mannschaften der Mixedliga Bremerhaven für diese Endrunde qualifiziert .
Am Ende des tollen Volleyballtages und nach vielen hart umkämpften Spielen, siegte die Mannschaft des ESCG, die Geest-Devils, vor den Mannschaften der SG Unterstedt und dem TSV Ganderkesee und durfte glücklich den Verbandspokal des NWVV mit nach Bremerhaven nehmen.

Es spielten für das siegreiche Team:

Sebastian Albrecht, Tomke Claußen, Mikhail Dvortsis,Melanie Kersten, Alexander Lamp,Sergej Schiller,  Lutz Steinmetz, Sven Warrelmann .

 ESCG – TuS Zeven II 3:1 (24:26; 25:18; 25:23; 25:14)

 

Da bereits fest stand, dass wir Meister der Landesliga sind, sind wir sehr entspannt ins Spiel gegangen. Zeven nur zu 6 – was soll da schon passieren. Dachten wir. Wir hatten zu Beginn des 1. Satzes einen kleinen Vorsprung herausgespielt, aber dann schlichen sich die Eigenfehler ein. Zeven hat gut geblockt und wir haben einfach nicht mutig genug gespielt. Somit ging die Führung auch schnell verloren und wir mussten versuchen wieder aufzuholen. Nach einer Ansage von Sabine Meyer in der Auszeit ging ein Ruck durch die Mannschaft. Es wurde wieder um jeden Ball gekämpft und auch die Eigenfehler in der Annahme gingen zurück. Somit konnte Sandra Peters ihre Angreifer wirkungsvoller einsetzen. Punkt für Punkt haben wir aufgeholt, einen Satzball noch abgewehrt aber das Glück verhalf Zeven zum Satzgewinn. Im 2. Satz hatten wir uns besser auf Zeven eingestellt. Wir gingen sehr schnell in Führung, auch durch starke Aufschläge. Zeven wurde völlig überrumpelt. Wir haben ihnen unser Spiel aufgedrückt. Selbst eine kleine Phase der Annahmeschwäche hat uns nicht aus dem Rhythmus gebracht. Einem Sieg dieses Satzes stand nun nichts mehr im Wege. Im 3. Satz hatte sich Zeven wieder gefangen und es begann ein Kampf um jeden Punkt. Kein Ball wurde verloren gegeben. Die Angriffe auf beiden Seiten waren total stark, aber auch die Abwehr war hellwach. Selbst ein kleiner Rückstand hat uns mental nicht zurück geschmissen. Wir haben um jeden Ball gekämpft und schlussendlich hat sich der Einsatz gelohnt und wir haben den Satz gewonnen. Der 4. Satz begann gleich mit einer Aufschlagserie von Sandra Peters, der uns 7 Punkte bescherte. Wir haben Zeven unter Druck gesetzt, so dass bei Ihnen kaum noch ein Spielaufbau möglich war. Wir haben uns das Spiel nun nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Auch ein kurzes Aufbäumen zum Ende von Zeven hat nicht mehr gereicht und wir haben Satz und Spiel gewonnen.

ESCG – BTS Neustadt III 3:0 (25:18; 25:13; 25:14)

Schon zu Beginn des 1. Satzes sind wir in Führung gegangen. Leider hat man sich dem Niveau des Gegner etwas angepasst. Wir haben sehr unkonzentriert gespielt, nicht mehr druckvoll angegriffen, waren viel zu langsam in der Abwehr. So konnte BTS immerhin noch 18 Punkte erringen. Für den 2. Satz hat uns Sabine Meyer nochmal aufgerüttelt. Und es hat gewirkt. Nach kurzem hin und her haben wir BTS durch starke Aufschläge und Angriffe so unter Druck gesetzt, das ein Spielaufbau kaum mehr möglich war. Somit konnten wir den Satz recht eindeutig für uns entscheiden. Das wollten wir im 3. Satz wiederholen. Obwohl wir in Gedanken schon beim Feiern waren, haben wir uns nochmal konzentriert und BTS nicht mehr ins Spiel kommen lassen. Und auch wenn die Aktionen nicht mehr so druckvoll waren und das Spielniveau etwas gelitten hat, hat es gereicht um den Satz zu gewinnen. Dann konnten wir endlich unseren Aufstieg in die Verbandsliga feiern.

Es spielten:

Zuspiel: Sandra Peters, Sabine Meyer

Diagonal: Manuela Lütkemeier, Kerstin Friggemann

Mitte: Stephanie Goldkamp, Julika Mischke, Gitta Stamer, Vera Werkmeister

Außen: Viviane Henschel, Andrea Passchier, Malina Wilkening

 

 

Pflicht erfüllt, Entscheidung über Klassenerhalt fällt in der Relegation

Zum Abschluss der Saison 2016/17 galt es für die 1. Herren des ESC Geestemünde in eigener Halle gegen den Tabellenführer vom TV Bremen Walle 1875 I sowie den TV Oberneuland mindestens einen Sieg einzufahren, um sich den Gang in die Relegation zu ersparen. Gleichzeitig durfte der TV Verden (gegen den Oldenburger TB III (2.) und TV Bremen Walle 1875 II (4.) nicht gewinnen.
Im ersten Spiel mussten die Männer um Trainer J. Bartusch gegen den aktuellen Tabellenführer antreten, der selbst noch einen Sieg brauchte, um den Aufstieg klar zu machen. Beide Teams schenkten sich nichts, und es entwickelte sich ein abwechslungsreiches und spannendes Spiel. Zur Mitte des Satzes brachte eine starke Bremer Aufschlagserie die Vorentscheidung. Bremerhaven konnte anschließend einige Punkte wieder gutmachen, gab den ersten Satz jedoch mit 16:25 ab. Der zweite Satz war ein Spiegelbild des Ersten. Bis zum Stand von 11:13 war man dem Gegner ebenbürtig. Doch plötzlich riss der Faden, Walle zog davon und sicherte sich Durchgang zwei mit 25:13. Aber der ESCG gab sich nicht geschlagen, mit Herz und Kampf stemmte man sich gegen die drohende Niederlage. Mit guten Blockaktionen und zielsicheren Angriffsschlägen hielten die Bremerhavener den Satz offen. Selbst durch einen Rückstand von 17:22 ließ man sich nicht entmutigen. Vier Punkte in Folge brachten die Gäste ins Straucheln. Am Ende entschied jedoch die größere Abgeklärtheit, der TV Bremen Walle gewann den Satz sowie das Spiel und sicherte sich den Aufstieg in die Verbandsliga.
Im zweiten Spiel legten die Geestemünder los wie die Feuerwehr. Von Beginn an zeigten die Bremerhavener Volleyballer, wie sie den direkten Klassenerhalt schaffen wollten. Mit platzierten Aufschlägen und starken Angriffen ließ man den Gästen beim 25:9 keine Chance. Mit Beginn des zweiten Satzes schien der Schwung etwas verloren gegangen zu sein, der TV Oberneuland kam besser ins Spiel. Aber die Hausherren fingen sich rechtzeitig und fanden zurück zu ihrer Linie. Mit variablen Pässen brachte Zuspieler Frank Bauer seine Angreifer ein ums andere Mal in gute Angriffspositionen, die diese zum 25:22 Satzgewinn des ESCG nutzen konnten. Den Beginn des dritten Durchgangs verschlief der ESCG und musste einem 0:5 Rückstand nachlaufen. Eine starke Aufschlagserie von Walter Bensel brachte die Wende und Geestemünde mit 17:7 in Führung. Wer dachte, die Entscheidung sei nun gefallen, der irrte. Nachlässigkeiten in allen Elementen des Spielaufbaus ließen den Vorsprung schmelzen und plötzlich hieß es 23:21. Mit einem taktischen Wechsel gelang jedoch rechtzeitig die Wende und Bremerhaven entschied mit 25:22 und 3:0 das Spiel für sich.
Nun hieß es warten auf das Ergebnis aus Verden. Doch das glückliche Ende blieb aus. Im zweiten Spiel gelang dem TVV die Sensation; mit 3:1 konnte der Tabellenzweite aus Oldenburg besiegt werden. Somit heißt es jetzt für den ESCG die verbleibende Zeit bis zum 29./30. April zu nutzen, um in der Relegation den Verbleib in der Landesliga zu sichern.
(ESC Geestemünde: Sebastian Albrecht, Walter Bensel, Jens Bartusch, Frank Bauer, Andrej Bobsin, Mikhail Dvortsis, Sven Gietzelt, Alexander Lamp, Helmut Paul, Sergej Schiller, Martin Thurau, Hauke Wätjen)

Die U 16 des  ESCG erkämpft sich bei der Nordwestdeutschen Volleyballmeisterschaft in Wietmarschen Platz 7.

Erneut bewies der ESCG Nachwuchs, dass er zu den 12 besten Mannschaften im Nordwesten Deutschlands gehört. Im letzten Jahr erkämpften sich die jungen Geestemünderinnen noch den Platz 10. In Wietmarschen legten sie im diesjährigen Vergleich mit den 12 besten Teams noch eine Schippe drauf und belegten nach dem Sieg mit 25 : 23 und 25 : 14 gegen Tuspo 1895 Weende (Göttingen)  Platz 7.  Die unglückliche Niederlage gegen den VFL Lintorf verhinderte die Chance in die Platzierungsspiele um die Teilnahme an der deutschen Jugendmeisterschaft einzugreifen. Dennoch war das Trainerteam „Schorsch“ Wedemeyer und Uwe Bielawski mit den gezeigten Leistungen ihrer jungen Mannschaft sehr zufrieden.

In den beiden Vorrundespielen trafen die ESCG Mädchen auf den SV Hastenbeck (Hannover) und den SV Bad Laer (Weser – Ems). Gegen den SV Hastenbeck legte der Geestemünder Nachwuchs los wie die Feuerwehr. Beide Zuspielerinnen, Sophie Albers sowie Anna – Lena zu Putlitz, konnten durch die hohe Passgenauigkeit der Feldabwehr von Yara Loitz und Tara Mischke, ihre Mittel- und Außenangreiferinnen Merle Wulf und Joelle Eggeling erfolgreich in Position bringen. Diesem konzentrierten Spiel hatte der SV Hastenbeck nichts entgegen zu setzen und mit 25 :14 ging Satz 1 an ESCG. Der hohe Satzgewinn verleitete nun dazu, den „Schongang“ einzulegen, mit der Konsequenz, dass der Spielrhythmus verloren ging, Hastenbeck wurde aufgebaut und gewann Satz 2 mit 25 : 22. Im entscheidenden T  - Break besannen sich die Bremerhavenerinnen wieder auf ihre spielerische Qualität. Mit druckvollen Aufgaben, guter Blockarbeit und überlegten Angriffen ließen sie dem SV Hastenbeck keine Chance auf den Sieg. Mit 15 : 7 gewann ESCG das wichtige Vorrundenspiel. Im 2. Spiel gegen den SV Bad Laer lief das Spiel an den Geestemündern vorbei. Sie fanden zu keinem Zeitpunkt ihren Rhythmus, Absprachen und Zuständigkeiten wurden nicht eingehalten. Bad Laer hatte keine Probleme und gewann beide Sätze eindeutig mit 25 : 17 und 25 : 19. Als Vorrundenzweiter traf ESCG in der Zwischenrunde u. a. auf den VFL Lintorf. Hier entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem die Mädchen den Beweis für ihre technischen Fertigkeiten lieferten. Andererseits zeigte dieses Spiel auch, welche Altersstufen hier auf dem Feld standen. Ein 7 Punkte Vorsprung konnte nicht gehalten werden, unkonzentrierte leichte Fehler schlichen sich ein und Lintorf gewann Satz 1 mit 25 : 23. Auch Satz 2 verlief ähnlich. Gute kämpferische Aktionen, die zu Punkten führten, wurden durch leichte  Fehler wieder nivelliert. Lintorf gewann Satz 2. dann recht glücklich mit 28 : 26. Mit dieser vermeidbaren Niederlage hatten die Geestemünderinnen die Chance auf die vorderen Plätze verspielt.

Im Platzierungsspiel gegen Weende verlief Satz 1 ähnlich wie gegen den VFL Lintorf.

Hohe Kampfbereitschaft, um jeden Ball zu kämpfen und daraus resultierende Schnellangriffe über die Mitte, von Merle Wulf / Yara Loitz erfolgreich abgeschlossen und über Außen von „Elle“ Eggeling / Tara Mischke positiv verarbeitet, bescherte ESCG teilweise einen 9 Punkte Vorsprung. Durch „dumme“ leichte Annahmefehler schmolz der Vorsprung und mit viel Mühe und Glück wurde Satz 1 mit 25 : 23 gewonnen. Die entsprechende Ansage durch Wedemeyer vor dem 2.Satz trug dann doch Früchte. Nun agierten die jungen Geestemünderinnen, konzentriert, gedankenschnell und mutig. In der Nahsicherung und in der Feldabwehr waren sie jetzt fast Fehlerfrei. Beide Zuspielerinnen konnten mit variablem Zuspiel gute Angriffe einleiten, die dem gegnerischen Block große Probleme bereitete. Das Resultat war Platz 7.

Erneut ist dieses gute Abschneiden für die Volleyballabteilung des ESCG die Bestätigung ihrer guten Arbeit mit den Kids und  hofft, dass mit diesem Erfolg mehr und mehr Mädchen und Jungen den Weg zum Volleyball finden.

ESCG stehend hinten v.l.: „Elle“ Eggeling, Juliane Kreiensiek, Yara Loitz, Anneke Frenzel, Tara Mischke, Merle Wulf

Vorne v.l.: Chiara Harrie, Anna Ludwigs, Paula Reineke, Sophie Albers, Anna –Lena zu Putlitz

Niederlage trotz großem Kampf

Am Samstag traten die Volleyballer des ESC Geestemünde beim TV Bremen-Walle 1875 II an. Trotz des Fehlens einiger Stammkräfte ging man zuversichtlich in die Partie. Doch zunächst fanden die Hausherren den besseren Start. Nach Schwächen in der Annahme stand es schnell 0:8 aus Sicht der Geestemünder. Nach der ersten Auszeit fing man sich, und die Mannschaft kämpfte sich Punkt für Punkt an die Bremer heran. Doch zum Ende des Satzes schlichen sich wie so oft in der Vergangenheit einige kleine Fehler ein und der TV sicherte sich Satz 1 mit 25:21. Im zweiten Durchgang erwischten die Geestemünder einen besseren Start. Druckvollere Aufschläge und eine gute Feldabwehr waren der Grundstein für erfolgreiche Angriffe. Doch auch Bremen hielt mit vielen erlaufenen Bällen mit. So entwickelte sich ein spannender Satz. Am Ende wurde der Kampf des ESCG ein weiteres Mal nicht belohnt. Aufgrund eines druckvolleren Angriffsspiels setzte sich Bremen-Walle II mit 25:18 durch.

Aber wer dachte, das Spiel wäre damit entschieden, sah sich getäuscht. Mit ungebrochenem Willen zum Kampf hielten die Bremerhavener das Spiel offen. In Satz drei konnte Zuspieler Frank Bauer seine Mittelangreifer erfolgreich einsetzen und das Angriffsspiel variabler gestalten. Auch die Blockaktionen waren jetzt zwingender und folgerichtig konnten sich die Bremerhavener eine Zwei-Punkte-Führung zur Satzmitte hin erarbeiten. Es blieb ein spannendes Spiel auf Augenhöhe bis zum Stand von 22:22. Nachdem sich Bremen mit einem Punkt in Führung bringen konnte, glichen die Geestemünder erneut aus. Ein weiterer erfolgreicher Angriff bedeutete den ersten Matchball. Mit einer unglücklichen Netzaktion musste sich der ESC Geestemünde letztendlich mit 23:25 geschlagen geben.

In den drei verbleibenden Spielen müssen nun mindestens zwei deutliche Siege her, um den Gang in die Relegation Ende April zu vermeiden. Am 23. März heißt es dann in einem Nachholspiel gegen die Auswahl des Stützpunktes Bremen dafür den Grundstein zu legen bevor es dann am 25. März am letzten Heimspieltag gegen den TV Oberneuland und den TV Bremen-Walle 1875 I zum Saisonfinale kommt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(ESCG Bremerhaven: Jens Bartusch, Frank Bauer, Walter Benzel, Andrej Bobsin, Mikhail Dvortsis, Sven Gietzelt, Alexander Lamp, Hartmut Paul)

Heiko`s U 14 gewinnt in Fischerhude in ihrem 2. Turnier alle Spiele.

Leider schien Heiko`s U 14 Team etwas geschwächt zu ihrem 2. Turnier nach Fischerhude zu fahren, da mit Marlin Held, Julia Meier und Jolina Franke drei Mädchen seiner Mannschaft zum Training der Bremer Landesauswahl berufen wurden und zwei weitere Spielerinnen; Ida Beck und Clara Wegner, krankheitsbedingt ausfielen.

Die U 14 spielt auf einem verkleinerten Feld mit 4 Spielerinnen und 2 Gewinnsätze, somit hatte Heiko immer noch eine Mannschaft mit zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung. Da 8 Teams zu diesem Turnier gemeldet hatten, wurde die Vorrunde in zwei Gruppen gespielt. Heiko`s Team traf in seiner Gruppe auf die Mannschaften von Eiche Horn I, Fischerhude I, und Bremen 1860 II.
Zum 1. Spiel schickte Heiko Lia Moog, Paulina Passchier, Berfin Sarigül und Angelina Skupien aufs Feld. Anfangs aufgeregt und nervös, (durchaus verständlich; da es ja erst ihr 2. Turnier ist, bei dem sie sich mit anderen Mannschaften messen) schlichen sich bei allen vieren gegen Eiche Horn I leichte Fehler ein, die dem Eiche Team einen kleinen Vorsprung verschafften. Durch gutes coachen von Heiko, besann sich sein Team dann im weiteren Verlauf auf die vorhandenen technischen Qualitäten und die oft im Training geübten Bewegungsabläufe. So legten seine Vier relativ schnell ihre Nervosität ab, setzten nun die erlernten Fertigkeiten ein und erspielten sich einen 4 Punkte Vorsprung, den sie bis zum Satzgewinn von 25 : 21 hielten. In Satz 2 setzte Heiko Anna – Maria Gullmann und Ehni Krämer ein, die sich nahtlos in das Team einfügten. Auch in Satz 2 ließen die Mädels dem Eiche Team keine Chance und gewannen ihn sicher mit 25 : 17.
Dieses Erfolgserlebnis stärkte das Selbstbewusstsein der Mädchen, welches die beiden nächsten Gegner zu spüren bekamen. Gegen 1860 strahlte das Team von Beginn an eine Sicherheit und ein gutes technisches Spielverständnis aus, dem 1860 nichts entgegen bringen konnte. Fast verloren geglaubte Bälle wurden von Paulina abgewehrt. Berfin und Jolina konnten schwierige Aktionen am Netz in Punkte umsetzen, während Angelina und Anna – Maria mit ihren Aufgaben 1860 vor große Probleme stellte. Diese hervorragende Teamarbeit ließ 1860 keine Chance und die ´üéremer verloren mit 25 : 17 und 25 : 19. Im 3. Gruppenspiel, gegen die Fischerhuder Mädchen, die zum Teil älter und auch größer waren, schien Heiko`s Mannschaft vor einer schwierigen, kaum lösbaren Aufgabe zu stehen. Doch Körpergröße ist nicht alles. Die beiden vorhergehenden Siege stärkten das Selbstvertrauen und die Selbstsicherheit seines Teams einmal mehr, mit der Konsequenz, auch schwierige Aktionen noch durch Einsatz sowie durch gute Technik positiv zu verarbeitet und in Punkte umzusetzen. Fischerhude gelang es nicht, das Spiel der Geestemünderinnen aufzuhalten und verlor beide Sätze mit 25 : 17 und 25 : 19
Die Gruppenersten und – zweiten spielten über Kreuz gegen die Ersten und Zweiten der anderen Gruppe.
Um den Einzug in die Finalrunde zu erreichen, galt es, die Mannschaft von 1860 I zu besiegen. Nun trat ein im Volleyball bekanntes Phänomen auf; aufgrund der vorgehenden Siege war Heiko`s Team der Meinung, mit Lockerheit das Spiel nach Hause zu schaukeln und ließ in der Konzentration und Körperspannung nach. Die Folge war absehbar. 1860 erkämpfte sich einen 10 Punktevorsprung und es sah so aus, als würde 1860 diesen Satz gewinnen. Erneut, durch gutes und gezieltes coachen von Heiko, änderten die Mädchen ihre Einstellung. Sie begannen nun um jeden Ball zu kämpfen und arbeiteten sich Punkt für Punkt an 1860 heran, mit dem Ergebnis, dass dieser Satz noch mit 25 : 21 gewonnen wurde. Diese kämpferische tolle Aufholjagd schockte 1860 so sehr, dass sie im 2. Satz nichts mehr „gebacken“ bekamen und ihn sang- und klanglos mit 25 : 16 verloren. Ohne Satzverlust trafen unsere ESCG Mädchen im Endspiel erneut auf das Team von Fischerhude, welches sich gegen die eigene 2. Mannschaft erfolgreich durchsetzten konnte. Im Endspiel um den Turniersieg wollte Fischerhude sich nun für die Vorrundenniederlage revanchieren, hatte aber leider die Rechnung ohne den Wirt gemacht. In einem Endspiel auf Augenhöhe, mit schönen und attraktiven Ballwechseln, ließen Heiko`s Mädchen auch jetzt nichts mehr anbrennen. Die vorhergehenden Siege hatten das Selbstbewusstsein so gestärkt, dass sie nun neben dem unbändigen Kampfgeist, auch ihre technischen Qualitäten erneut erfolgreich einsetzen konnten. Dem hatte Fischerhude erneut nichts entgegenzusetzen. Mit 25 : 20 und 25 : 22 wurden Heiko`s Mädchen ohne Satzverlust Sieger des U 14 Turniers in Fischerhude.
Beachtlich an diesem Sieg ist, neben der guten technischen Ausbildung, vor allem die mentale Einstellung. Und die ist m. E. häufig noch wichtiger als die technischen Qualitäten. Heiko ist es gelungen, diesen wichtigen Faktor bei den Mädchen frei zusetzen und die Bereitschaft um jeden Ball zu kämpfen, sich nicht hängen zu lassen, den Teamgeist „jeder ist für jeden da“, aus seinem Team herauszukitzeln. Das war der Garant für den eindrucksvollen Turniersieg. Darauf sollten die Mädchen und Heiko stolz sein und hoffen, diese Einstellung zum Spiel in ihre weitere Zukunft übertragen und mitnehmen zu können.

 

Es spielten: Anna – Maria Gullmann, Ehni Krämer, Lia Moog, Paulina Passchier, Berfin Sarigül und Angelina Skupien

ESCG  Volleyballerinnen U 16 sind Landesmeister 2017

 

Das, vom Trainergespann Uwe Bielawski und Schorsch Wedemeyer, gut eingestellte  ESCG Team, besiegte in eigener Halle in der Endrunde der Bremer Landesmeisterschaft,  mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Mannschaften vom TV Baden und von Bremen 1860.

Im Spiel gegen den TV Baden legte Anna – Lena zu Putlitz im 1. Satz mit einer druckvollen Aufgabenserie von 10 Punkten in Folge, den Grundstein für den hohen Satzgewinn von 25 : 14. Die wenigen Bälle, die  Baden ins Spiel zurück bringen konnte, wurden von Yara Loitz und Tara Mischke in der  Feldabwehr konzentriert zur Zuspielerin Sophie Albers gebracht, die wenig Mühe hatte ihre Mittel- und Außenangreiferinnen Merle Wulf sowie Joelle Eggeling erfolgreich ins Spiel zu bringen. Das gesamte ESCG Team bewegte sich gut und Baden fand keinen Weg erfolgreich zu punkten. Die Warnung von Wedemeyer, im 2. Satz weiter konzentriert zu agieren, wurde anfangs ignoriert. Die Körperspannung und Konzentration der Geestemünder ließen nach. Die Folgen waren, leichte Annahmefehler und vergebene Chancen im Angriff.  Baden wurde aufgebaut und fand ins Spiel zurück. Durch die notwendigen Einwechslungen von Anna Ludwigs, Paula Reineke und Juliana Kreiensiek, besannen sich die ESCG Mädchen nun wieder auf ihre technischen und kämpferischen Stärken. Mit 25 : 20 wurde Satz 2 noch gewonnen. Mit diesem Sieg war die Teilnahme an den Nordwestdeutschen Jugendmeisterschaften gesichert. Im entscheidenden Spiel gegen Bremen 1860, wurde um den Titel, „Bremer Landesmeister 2017“ gekämpft, da sich 1860 ebenfalls für die Nordwestdeutschen Meisterschaften qualifiziert hatte. In einem spannenden, auf Augenhöhe befindlichem Spiel, welches schon von taktischen Spielzügen geprägt war, setzte sich die U16 des ESCG in 2 Sätzen mit 25 : 18 und 25 : 18 durch und ist somit der Bremer Landesmeister 2017. In diesem Spiel zeigten die  Geestemünderinnen, dass sie über die besseren technischen Fertig – und Fähigkeiten verfügten, die sich in der guten Nahsicherung, einem starken Block, variablen Angriff über die Mitte und Außen sowie druckvollen Sprungaufgaben manifestierten. Jeweils in der Endphase beider Sätze fanden die ESCG Mädchen, auf das Bemühen von 1860, sich einen Vorteil zu erspielen, immer eine bessere Antwort und sind somit verdienter Bremer Landesmeister 2017

Auf dem Bild: Stehend v.l.: Anna Ludwigs, Juliana Kreiensiek, Tara Mischke, Merle Wulf, Yara Loitz Kniend v. l.: Sophie Albers, Paula Reineke, Anna – Lena zu Putlitz, Joelle Eggeling Es fehlt: Anneke Frenzel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ESCG Volleyballer wie ausgewechselt

Nach der unnötigen Niederlage in Verden vor 14 Tagen ging es dieses Wochenende für die Volleyballer des ESCG nach Delmenhorst mit dem Ziel den verlorenen Boden im Kampf um einen gesicherten Mittelfeldplatz wieder gut zu machen.Nachdem der TV Verden im ersten Spiel glücklich mit 3:2 gewann, war man ob der kämpferischen Einstellung der Hausherren gewarnt.

Konzentriert wurden die ersten Punkte erspielt. Mit viel Einsatz in der Feldabwehr und druckvollem Angriffsspiel konnte über den Satzverlauf eine drei-Punkte-Führung gehalten werden. Am Ende des ersten Satzes hieß es 25:19 für die Bremerhavener Volleyballer.

Zu Beginn des nächsten Durchganges legten die ESCG’ler los wie die Feuerwehr. Nach kurzer Zeit stand es bereits 20:9, der Gastgeber wurde konsequent mit starken Aufschlägen und platzierten Angriffsschlägen unter Druck gesetzt. Mit zugreifenden Blöcken von Andrej Bobsin wurden die Angriffe des Gastgebers ein ums andere Mal entschärft. Nach 15 Minuten war der Satz zu Gunsten von Bremerhaven entschieden (25:13).Nun ging es daran zu beweisen, dass man aus den Erfahrungen der letzten Woche gelernt hatte.

Doch Delmenhorst stemmte sich gegen die drohende Niederlage und kämpfte nun aufopferungsvoll um jeden Ball. Hinzu kamen kleinere Nachlässigkeiten auf Seiten der Bremerhavener und so hing man zu Beginn des dritten Satzes einem kleinen Rückstand hinterher. Doch über genaue Annahmen von Malte Thoma und mit einigen guten Angriffsaktionen von Hartmut Paul drehten die Gäste vom ESCG den Spielstand zu ihren Gunsten zwischenzeitlich zum 10:6. Mit druckvollen Bällen von Mikhail Dvortsis bauten die Geestemünder ihren Vorsprung zum Ende des Satzes auf sechs Punkte aus, das Spiel schien entschieden. Doch Delmenhorst gab sich noch nicht auf. Mehrere gute Aktionen führten zu einer kleinen Serie. Zudem ließ Bremerhaven den letzten Willen den Satz und somit das Spiel für sich zu entscheiden vermissen. Mit einer Auszeit zum richtigen Zeitpunkt sammelten sich die Spieler jedoch noch einmal und gingen konzentriert für die letzten notwendigen Punkte auf das Feld. Mit einem starken Block sowie einem platzierten Angriff nahm man das Heft wieder in die Hand. Schlussendlich gewann der ESCG Bremerhaven durch einen Aufschlagfehler der Gastgeber den entscheidenden Satz mit 25:19 und das Spiel mit 3:0.

(ESCG Bremerhaven: Jens Bartusch, Andrej Bobsin, Sergej Schiller, Hartmut Paul, Mikhail Dvortsis, Hauke Wätjen, Malte Thoma, Sven Gietzelt)

ESCG Volleyballer reißen das Ruder herum

OHZ in spannendem Kraftakt besiegt

Es begann mit einem regelrechten Kräftemessen der Volleyball-Landesliga zwischen ESCG und OHZ. Im ersten Satz haben sich beide Mannschaften nichts geschenkt und ein attraktives Kopf an Kopf rennen geliefert. Am Ende konnte OHZ den Satz mit 25:22 knapp für sich entscheiden. Im zweiten Satz gerieten die Bremerhavener mit vielen Unkonzentriertheiten schnell in Rückstand und verloren den Satz gegen einen solide aufspielenden Gegner mit 16:25.

Die kurze aber eindrucksvolle Ansprache von Spielertrainer Jens Bartusch vor dem dritten Satz, ob man das Spiel nun noch gewinnen oder aufgeben wolle, ließ einen Ruck durch die Mannschaft gehen. Im Folgenden fanden alle Spieler nach und nach zu einer konzentrierten und damit immer erfolgreicher werdenden Form zurück. In einer nun von Kampf und Einsatzwillen geprägten Spielweise kam der ESCG wieder in Spiel zurück und erkämpfte sich Punkt um Punkt. Insbesondere war nun die Abstimmung zwischen Zuspieler Frank Bauer und seinen Angreifern Mikhail Dvortsis und Marco Finck hervorragend. Das Ruder war herumgerissen und am Ende des dritten Satzes lautete es nach kräfteraubenden 30 Satzminuten 27:25 für den ESCG.

Der vierte Satz wurde von den Bremerhavenern dominiert und mit 25:15 klar gewonnen.

Was nun folgte war ein Kraftakt ohne gleichen. Beide Mannschaften setzten nun alles auf eine Karte um das Spiel für sich zu entscheiden. Dabei verletzte sich der Leistungsträger Sven Gietzelt in der entscheidenden Spielphase beim Spielstand von 10:10 so schwer, dass er nicht mehr weiterspielen konnte. Andrej Bobsin übernahm die Position und führte den druckvollen Angriff sowie die solide Blockarbeit weiter. Nach einer packenden Schlußphase, in der sich die beiden seit Jahren befreundeten Teams nichts schenkten, behielt der ESCG die Oberhand und gewann den Satz mit 16:14 Punkten und das Spiel nach insgesamt 104 Minuten mit 3:2 Sätzen. Im nun folgenden zweiten Spiel des Tages sann der Tabellenzweite der Landesliga aus Oldenburg nach Genugtuung für die Niederlage im Hinspiel gegen den Tabellensechsten aus Bremerhaven. Gut aufgestellt und mit ehemaligen Regional- und Oberligaspielern ließ der OTB III darüber keinen Zweifel aufkommen. Die Männer vom ESCG mobilisierten nochmal alle Kräfte und stemmten sich gegen diese Übermacht. Mit dem noch frischen Zuspieler Hauke Wätjen und Angreifer Sergej Schiller gelang es im ersten Satz OTB Paroli zu bieten. Der ESCG verlor dennoch mit 19:25 den ersten Satz.

Im Folgenden machte sich beim ESCG das sehr kräfteraubende erste Spiel bemerkbar. Die Unkonzentriertheiten nahmen immer mehr zu und man verlor trotz der Einwechslung des frischen Angreifers Sebastian Albrecht den zweiten Satz klar mit 13:25.

Nun war die Luft bei den Bremerhavenern raus. Trotz eines kurzen Aufbäumens des ESCG zum Ende des dritten Satzes gewann der OTB III auch diesen Satz klar mit 25:13 Punkten und das Spiel mit 3:0 Sätzen. Damit bleiben die Oldenburger Tabellenzweiter und Bremerhaven in der Tabellenmitte auf Platz sechs.

Für den ESCG waren dabei Sebastian Albrecht, Jens Bartusch, Frank Bauer, Andrej Bobsin, Mikhail Dvortsis, Marco Finck, Sven Gietzelt, Alexander Lamp, Sergej Schiller, Martin Thurau, Hauke Wätjen.

Nach vorne schauend geht es für den ESC Geestemünde an den beiden nächsten Spieltagen am 28. Januar und 4. Februar gegen die direkten Verfolger um die Verteidigung des Tabellenplatzes und somit einen klaren Abstand zur Abstiegszone zu halten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das junge Mixedteam Pi erreicht den Platz 9 beim Happy New Year Turnier. Herzlichen Glückwunsch 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ESCG Herren verschläft Start in die Rückrunde

Die 1. Herren Mannschaft des ESCG hat am vergangenen Samstag ihr Auswärtsspiel bei 1860 III glatt mit 3:0 ( 25:17, 25:20, 25:20 ) verloren.

Leider konnte das Team um Jens Bartusch trotz sehr guter Besetzung nicht an die Leistung gegen Oldenburg anknüpfen. Zwischendurch blitzte Ihr können zwar auf und sie konnten die Rückstände verkürzen, doch machte sich die Spielpause über die Feiertage und den Jahreswechsel bemerkbar.

Nun heisst es Ärmel hoch krempeln, das Spiel abhaken und sich auf die kommenden Aufgaben vorbereiten ....

Für den ESCG spielten : Jens Bartusch, Maximilian Bartusch Frank Bauer, Andrej Bobsin, Mikhail Dvortsis, Sven Gietzelt, Alexander Lamp, Harmut Paul, Sergej Schiller, Malte Thoma, Martin Thurau 

2. Volleyball Damen des ESCG verkürzen in der Bezirksliga den Abstand zum gesicherten Mittelfeld.

 

In eigener Halle traf das junge ESCG Team auf die Mannschaften von Grün – Weiß Beckedorf und der SG Beverstedt. Um den Anschluss an das gesicherte Mittelfeld zu halten war ein Sieg gegen Beckedorf Pflicht.

Mit dieser Zielsetzung begannen die Mädchen von Trainer Uwe Bielawski konzentriert als Team zu agieren. Sie kämpften um jeden Ball, kein Ball wurde verloren gegeben. Aus dieser Bereitschaft heraus konnte ESCG nun seine technischen Fähig- und Fertigkeiten ins Spiel bringen. Nur im 1. Satz hielt Beckedorf das Spiel etwas offen,  musste sich jedoch mit 25 : 22 geschlagen geben. Im 2. Satz erhöhte  Bielawski`s Team durch das sichere Zuspiel von Anna - Lena zu Putlitz und Beritan Sarigül den Druck im Angriff. Satz 2 ging mit 25 : 16 an das ESCG Team. Auch in Satz 3  ließ der Nachwuchs Beckedorf nicht ins Spiel kommen. Aus einer sicheren Feldabwehr von Marie Gonzalez Arango sowie mit dem sicheren Stellungsspiel in der  Nahsicherung von Dilan Sarigül und Kristin Katt hatte der Angriff keine Probleme weiterhin erfolgreich zu agieren. Mit 25 : 19 gewann ESCG auch Satz 3.

Das zweite Spiel gegen die SG Beverstedt gestaltete sich zu einem Match – Krimi auf Augenhöhe, bei dem die SG Beverstedt, auf Grund der größeren Erfahrung, im 5. Satz glücklich mit 15 : 13 gewann. In Satz 1 dominierten die ESCG Mädchen. Sie nahmen den Rhythmus des 1. Spieles auf  und hatten keine Mühe mit 25 : 17 zu gewinnen. Im 2.  Satz kämpfte sich Beverstedt ins Spiel zurück. Mit einer guten Abwehrleistung sicherte sich Beverstedt Satz 2 mit 25 : 22. Satz 3 gewann die SG Beverstedt nach ausgeglichenem Spiel etwas glücklich mit 25 : 23 . Hoch konzentriert begannen die ESCG Mädchen Satz 4. Die Fehlerquote wurde geringer und dadurch agierte der Angriff erneut druckvoll und setzte sich mit 25 : 16 durch.

Die größere Übersicht beim Stand von 13 : 13 im T – Break  sicherte der SG Beverstedt  den glücklichen Matchgewinn mit 15 : 13

ESCG: Beeke Armbrust, Siw Focke, Marie Gonzalez Arango, Kristin Katt, Büsra Kayakül, Yara Loitz, Beritan Sarigül, Dilan Sarigül, Seher Sarigül, Merle Wulf, Anna- Lena zu Putlitz.